Presse

Emanzipierte Lady
"Mit »My Fair Lady« gelingt in der Kölner Kammeroper eine witzige, glaubwürdige und subile Unterhaltungsshow im besten Sinne".
akt.29, Januar 2012

My Fair Lady - beliebt wie eh und je
"...Maria Graef ... wunderbar komisch."
musicals - Das Musicalmagazin, Oktober / November 2011, Heft 151

Amüsantes Spiel mit Klischees
"Und Maria Graef schafft den Spagat in der Doppelrolle als deftige Wirtin und besorgte, vornehme Mutter Higgins."
Kölner Stadtanzeiger, 27.07.2011

Wenn Eliza Hochdeutsch lernt
"Genau auf den Punkt besetzt ist Maria Graef in einer Doppelrolle als Higgins' Mutter und Kneipenwirtin."
Kölnische Rundschau, 27.07.2011

»My Fair Lady« erobert die Monschauer Burg
Aachener Zeitung, 07.08.2011



"In ihrem Programm kommen die klassischen Autoren des Kabaretts zu Wort: Kästner, Ringelnatz, Morgenstern, Roth, Tucholsky, Kaleko, Bienert, Benatzky und Hollaender. Und dies Programm bewältigte sie, ... mit erstaunlicher Präsenz: da sitzt jeder Ton, jede Geste"
Tagespresse, Emden

"Mit schauspielerischem und sängerischen Einsatz wird von ihr ein Programm bewältigt, das keine Leerstellen zeigt, in denen die Aufmerksamkeit des Zuhörers durchsacken könnte, keine schwache Stelle: man hört ihr zwei Stunden lang gern und immr eingenommener zu. Mit Wandlungsfähigkeit führt Maria Graef viele Rollen vor, und die unangestrengte Konzentration, mit der das geschieht, überträgt sie auf den Zuhörer. Da trifft sie mühelos den Ton einer Berliner Göre, schnoddrig und gekonnt, dann führt sie einen Tratsch im Treppenflur vor, dann wieder ist sie eine laszive Barfrau. ... Gesungene und gesprochene Teile wechseln einander ab in einem Programm, das sich, klug disponiert, vornehmlich der Geschlechter-beziehung widmet. Und das mit durchgängig psychologischer Scharfsichtigkeit ..."
Tagespresse, Saarbrücken

"Kabarettistinnen, die ein mehrstündiges Programm alleine bestreiten, gab es, wenn überhaupt, bis heute selten. ... Diese vielfältigen künstlerischen Einfärbungen haben Maria Graef geprägt und ihr ein Allroundkönnen vermittelt, das die Präsentation eines abendfüllenden Kabarett-Programms überhaupt erst erlaubt. Auch vom Pysischen her bedeutet dies eine hohe Leistung. Dabei ist Maria Graef körperlich alles andere als "Brechstange", und sie ist überhaupt nicht mit bekannten Kabarettistinnen zu identifizieren, hat weder "Röhre" noch die Attitüde des "männermordenden" Vamps. Ihre Mittel und Möglichkeiten sind feiner, stiller, subtiler. Ihre Pointen und Gags "knallen" nicht, werfen nicht um, aber sie greifen, gehen "unter die Haut", wirken tief wie eine Injektionsnadel, machen nachdenklich."
Tagespresse, Bremen

"Es ist schwer, neben Harald Juhnke als Partnerin auf der Bühne zu stehen - sie ist bestimmt die geeignetste"
Stefan von Baranski, Baden-Baden

"... sehr verwandlungsfähig"
Herbert Fechter, Wien

"... einfach Spitze"
Otfried Laur, Berlin

"... sie wird immer besser"
Willy Millowitsch, Köln